Tipp

Verbrauchertipps zum Thema "Waschen"

 

 

Tipp 1

Ein schlechtes Waschergebnis kann viele Gründe haben. Wenn kein technischer Fehler am Gerät zu finden ist, könnte es an der Bedienung liegen.So ist die mechanische Walkarbeit zu 40% für das Waschergebnis verantwortlich und da spielt die Beladung der Trommel eine wesentliche Rolle!

 

Tipp 2 

Viel hilft wenig! Die meisten Verbraucher verwenden zu viel Waschmittel, nach dem Motto "Viel hilft viel"! Eine Überdosierung ist nicht nur Verschwendung, sondern kann u.U. sogar zu einem schlechteren Waschergebnis führen. Denn der Schaum, der sich bildet, dämpft die Bewegung der Wäsche ab und behindert so die mechanische Waschwirkung. Außerdem verschlechtert sich das Spülergebnis und es können Waschmittel und Schmutzreste in der Wäsche bleiben.

 

Tipp 3 

Vorwäsche? Nein Danke! Vorwäsche ist ein Überbleibsel aus Großmutters Zeit. Bei den heutigen Waschgewohnheiten, Textilien, Waschmitteln und Waschmaschinen kann getrost darauf verzichtet werden. Alternativ bei starker Verschmutzung.

 

 

Tipp 4

Voll ist toll! Eine volle Maschine benötigt viel weniger Wasser und Strom als zwei halbvolle! Es ist also wirtschaftlicher, das Gerät optimal zu beladen.

 

Tipp 5  

Walkarbeit braucht Kraft! Die mechanische Waschwirkung wird erreicht, indem die nasse Wäsche durch die Drehbewegung von oben auf die darunter liegende fällt und so eine Walkarbeit verrichtet. Das erklärt, dass es auf die richtige Beladung der Trommel ankommt. Ist die Trommel zu voll, so ist die Walkarbeit zu gering und das Waschergebnis schlecht. Die trockene Wäsche darf die Trommel ganz ausfüllen, muss sich aber noch komprimieren lassen. Die mit Wasser vollgesogene Wäsche füllt dann ca. 2/3 der Trommel aus.

 

Tipp 6 

Warum wird die Wäsche "hart"? Faserstarre: Sie entsteht, wenn die Wäsche ohne Bewegung auf der Leine getrocknet wird. Dieser Effekt geht allerdings schon beim Aufschütteln und Zusammenlegen der Wäsche und spätestens beim Tragen verloren.

Verkalkung der Faser: Beim Trockenvorgang bleiben die Mineralien aus dem Wasser als Kristalle auf den Fasern liegen. Dieser Effekt ist um so stärker, je höher die Restfeuchtigkeit der Wäsche ist.

 

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